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FAIR PLAY - Jugendkongress 2013
Die Siegerschule zu unserem diesjährigen Malteser
„FiFP 3.0 – Online Award" steht fest:
Bei insgesamt 9882 Stimmabgaben, konnte sich die Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Alsdorf gegen ihre Konkurrenz behaupten und wird am 6. Juni 2012 im Deutschen Sport & Olympia Museum Köln ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch und danke an alle Unterstützer und Teilnehmer für das fleißige Voten.
Die Schulen sind nach dem Ort sortiert.
Alsdorf,Gustav-Heinemann-GesamtschuleDa es viele Schulen in Deutschland gibt, die wie wir engagierte Bildungs- und Erziehungsarbeit mit engagierten Lehrerinnen und Lehrern leisten und viele Projekte zur Schule ohne Mobbing und Gewalt für ein gutes Schulklima durchführen, möchte ich uns nicht besonders hervorheben. Es ist unser Auftrag, den wir so gut wie möglich ausführen. Natürlich würde durch einen Gewinn die Wertschätzung für die geleistete Arbeit der Schüler und des Kollegiums zum Ausdruck kommen und wir würden uns sehr freuen.
Alzenau, Spessart-Gymnasium Alzenau
Alzey, Elisabeth-Langgässer-Gymnasium
Das Projekt hat nicht nur unser
I nteresse geweckt und unser Bewusstsein geschärft, sondern auch gezeigt, was
E igenverantwortliches Arbeiten außerhalb des Regelunterrichts bewirken kann.
N eben der eigentlichen Projektarbeit, haben wir die Themen Jugendgewalt in Sozialkunde und
E nglisch vertieft, in Musik einen eigenen Song geschrieben und komponiert, und all dies in
U nserer Freizeit zu einem Präventionsworkshop zusammengefügt.
N ach einer Weile haben wir dieses Wissen kreativ umgesetzt und
E inen zum Nachdenken anregenden Clip gedreht, Aktionsbuttons erstellt und ein
I nterview mit Dipl. Psychologin und Psychotherapeutin Fr. Barbara Nehring geführt.
S elbstvertrauen, Verantwortungsgefühl, Engagement und
T eamgeist sind aus der Projektarbeit erwachsen. Vor allem durch das selbständige Planen und Durchführen unserer Aktionen haben wir Demokratie hautnah miterlebt und mitgestaltet.
Daher sind wir FIT IN FAIR PLAY!
Bergisch Gladbach, SSV Jan Wellem
Weil...
alle Kinder, Vereine, Organisatoren, Helfer, Sponsoren und Spender über städtische, nationale, religiöse und Organisationsgrenzen hinaus Gemeinsamkeit gelebt haben,
so Partnerschaften und Freundschaften entstanden, die die „Fit-In-Fair-Play"- Initiative sicher lange überdauern werden,
wir - ganz nebenbei – die kommende Städtepartnerschaft zwischen Bergisch Gladbach und Ganey Tikva „auf die Zielgerade gebracht haben" (laut Bergischer Landeszeitung vom 05.05.2012),
kein Anblick so schön ist wie der eines vor Glück lachenden Kindes mit strahlenden Augen und weil:
Mehr als 250 Kinder uns diesen Anblick geschenkt haben!
Berlin, Königin-Luise-Stiftung (Gym)
Unser Film „Luke und Jon" ist das Ergebnis einer intensiven, fachübergreifenden Projektarbeit im Schuljahr 2011/12 (Deutsch, Englisch, Bildende Kunst, Darstellendes Spiel/Film).
Er verknüpft Inhalte des Fachunterrichts mit eigenen Erfahrungen und unserer Überzeugung, dass es zu einem friedlichen, toleranten Zusammenleben keine Alternative geben darf.
Mit der Verbreitung unseres Films möchten wir andere Kinder und Jugendliche ermutigen, sich gegen Mobbing und Gewalt zur Wehr zu setzen.
Blomberg, Hermann-Vöchting-Gymnasium
Borken, Gymnasium RemigianumDARUM
Brieske, Georg Heinsius von Mayenburg Grundschule
... weil wir ein Ort des Wohlfühlens sind.
... weil wir ein Ort sind, an dem der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule angstfrei und sicher vonstatten geht.
... weil wir ein Ort sind, an dem jeder seine Persönlichkeit entwickeln und entfalten kann.
... weil wir ein Ort sind, an dem man Fairness vielseitig spielerisch entdecken, gestalten, verändern und im gemeinsamen Lernen erreichen kann.
... weil wir ein Ort sind, der das Kind dabei/auf dem Weg, die Welt und sich selbst zu entdecken und wertzuschätzen, begleitet.
... weil wir ein Ort sind, der Strukturen, Regeln, Grenzen erarbeitet, damit das Kind seinen individuellen Weg in dieser Welt findet.
Diepholz, Graf-Friedrich-Schule
Stärkung des Vertrauens in sich selbst und in die Mitschüler/innen durch Grenzerfahrungen
Ängste zu überwinden und im Vertrauen zu sich selbst und zu den anderen Mitschülern/innen gestärkt daraus hervorgehen.
Baustein in einem Konzept gegen Mobbing/ Gewalt an Schulen
Diese Unterrichtseinheit zielt neben der Stärkung der Persönlichkeit durch das Erleben und Bestehen von Grenzerfahrungen durch das Blindsein der Schüler auch darauf ab, sie für Randgruppen und deren Probleme in ihrem Alltag in unserer Gesellschaft zu sensibilisieren.
Diese Unterrichtseinheit ist für ca. 7 Doppelstunden angelegt, die in den entsprechenden Klassen im Sportunterricht durchgeführt werden kann. Damit ist das Projekt ein flexibel einsetzbarer Baustein, der bei Bedarf oder ggf. sogar grundsätzlich ins Hauscurriculum z.B. in Jahrgang 7 im Rahmen der Unterstützung der Präventationsarbeit durch Sportunterricht übernommen werden kann.
Dingolfing, Gymnasium Dingolfing
Engagement für andere – Engagement für uns:
Nachhaltigkeit durch dauerhafte Etablierung des Sozialtrainings am Beginn der gymnasialen Laufbahn
Zugewinn von Selbst- und Sozialkompetenzen durch LDL (= Lernen durch Lehren)-Ansatz sowohl bei den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 5 als auch bei den verantwortlichen Mitgliedern des Streitschlichterteams
Verbesserung des Gruppenzusammenhalts und Motivationsförderung
Positive Auswirkungen auf das Schulklima
Unser Motto:
Verantwortung für uns und andere übernehmen, dann sind wir gemeinsam stark!
Dormagen, Realschule Hackenbroich
Wir, die Schüler, Lehrer und Eltern sind gemeinsam stark und setzen uns kreativ gegen Mobbing und Gewalt ein.
Wir sind aktiv für ein faires Miteinander und legen großen Wert auf einen respektvollen Umgang und Integration. Ob im Unterricht oder in anderen schulischen Aktivitäten - wir werden "fit in Fair Play" und das wollen wir auch bleiben!
Wir freuen uns über die Teilnahme an der FiFP-Trophy und sind gespannt wie unsere Aktionen für ein faires Miteinander bei der Jury ankommen werden...
Herzliche Grüße, Ihre RSH
Düsseldorf, Benzenberg-Realschule
Wir möchten die FiFP-Trophy 2012 gerne gewinnen, weil wir nicht nur innerhalb des laufenden Zeitraumes des Wettbewerbes engagiert sind, sondern uns dauerhaft für ein faires und soziales Miteinander in der Schule sowie in unserer Gesellschaft einsetzen.
Es ist uns ein Anliegen, soziales Engagement auch außerhalb des Schulgebäudes zu leben. Wir laden die Menschen in unsere Schule ein, beispielsweise zu unseren Projekttagen. Wir sprechen die Menschen aber auch außerhalb an durch die Medien, durch einen Besuch im Fußballstadion und faires Auftreten in Bus und Bahn.
Eberswalde, Grundschule Schwärzesee, Boxenstopp
Weil es uns Spaß macht und wir den Club mögen, und weil wir einzigartig sind.
Es macht jedes Clubmitglied glücklich, dass es im Club aufgenommen wurde.
Die meisten setzen sich sehr für den Club ein.
Wir helfen uns alle gegenseitig und verstehen uns sehr gut.
Wir machen vieles ohne Lehrer zum Beispiel:
wir lösen Konflikte selber.
Weil wir selbstbewusster geworden sind.
Weil wir der Schule geholfen haben, dass es weniger Unterrichtsstörungen gibt und weniger Gewalt. All das haben wir schon bewegt und wir versuchen es, dass diese Probleme nicht mehr existieren.
Emsdetten, Kardinal - von Galen – Schule
Wir sollten die FiFP-Trophy 2012 gewinnen,
weil wir es verdient haben,
weil wir den Schulalltag danach leben,
weil Fair Play über die bloße Einhaltung von Regeln hinausgeht; es ist eine Haltung, die uns eigen ist, die Achtung und der Respekt vor dem sportlichen Gegenüber, dem Mitschüler oder der Mitschülerin, allen Menschen, sowie die Wahrnehmung seiner physischen und psychischen Unversehrtheit,
weil fair gewonnen schöner gewonnen ist!
Forst, Friedrich-Ludwig-Jahn Gymnasium
Nicht erst in diesem Schuljahr engagieren wir uns für ein freundschaftliches und tolerantes Miteinander all derer, die unser Schulleben gestalten.
Ein Vielzahl von Aktivitäten wurden und werden erfolgreich in diesem Sinne durchgeführt und durch neue aktuelle Projekte ergänzt.
Wir geben uns mit dem Erreichten nicht zufrieden, sondern sind bemüht, präventiv weiter zu arbeiten, um negative Tendenzen frühzeitig zu erkennen und entgegen zu steuern.
Die FiFP-Trophy 2012 wäre eine besondere Form der Anerkennung der geleisteten Arbeit und des eingeschlagenen Weges.
Frankfurt / Main, Hostatoschule
Fürstenwalde / Spree, Rahn Schulen Fürstenwalde
Wir sind ein eingeschworenes Team von „Organisationsschülern"
eines tollen „ Aktionsbündnis..." mit dem Leitbild:
„ Die Würde des Menschen ist unantastbar, wir anerkennen andere Kulturen und wollen gelebte Integration erfahrbar machen, dabei die mündige Schülerpersönlichkeit bei uns entwickeln und Verantwortung für Andere übernehmen ".
So sind wir und das ist gut so
Hamburg, Wilhelm-Gymnasium
Das Wilhelm-Gymnasium setzt sich fortlaufend für ein faires Miteinander ein – nicht nur in den musikalischen Angeboten wie den Big Bands, Chören und Orchestern, sondern auch dem Schülerruderverein.
Die schulischen Präventionsprogramme wurden von Mitgliedern aller an der Schule beteiligten Gruppen erstellt und beschlossen, also von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern.
Wir sprechen uns deutlich gegen Mobbing aus. Das Anti-Mobbing-Team und die Schüler-Paten sind jederzeit ansprechbar.
Hannover, Ludwig-Windthorst-SchuleWarum wir die FiFP-Trophy 2012 nicht gewinnen konnten
Hattingen, Gymnasium Holthausen in Hattingen/Ruhr
Hilden, Wilhelm-Fabry-Realschule
Das sind wir, das ist die Wilhelm Fabry Realschule und wir hoffen wir konnten Ihnen einen Einblick in unseren Schulalltag und unsere Aktivitäten gewähren. Unser Motto ist, Schule wieder interessant zu gestalten und die Schule, Lehrer und Schüler zu einer Einheit zu formen, die den Ganztag abwechslungsreich, spannend, kreativ und mit viel Spaß gestaltet. Lernen mit Spiel und Spaß, lernen fürs Leben, Respekt und Fairness lernen – Wir sind „bereit fürs Leben" und dafür haben wir Kooperationspartner und Mitarbeiter gewinnen können, die uns in unserer Zielgebung unterstützen und bereichern.
Bereichern wollen wir auch Ihren Wettbewerb mit unserer Teilnahme. Die Wilhelm Fabry Realschule verfolgt dieses Ganztagskonzept schon seit dem Schuljahr 2010/11 und wir mussten uns nicht neues Ausdenken oder neue Strukturen schaffen, sondern versuchen uns einfach so darzustellen, wie wir schon sind! Daher fühlen wir uns schon als Gewinner und wir glauben auch bei Ihrem Wettbewerb! Wir sind „Fit in Fair Play"!
Kamp-Lintfort, UNESCO-Schule
Weil bei uns die FiFP-Aktion von Schülern für Schüler durchgeführt wird, die Aktion einfach überall durchführbar ist und ALLE Beteiligten etwas für sich selbst mitnehmen können.
Kirchberg / Iller, Illertalhauptschule mit GS Kirchberg
Köln, Henry-Ford-Realschule
Köln, Johann-Bendel-Realschule
Fairness an erster Stelle
Köln, KEC "Die Haie" e.V. / Malteser Jugend in der Diözese Köln
Wir stehen für Engagement und Verantwortung
Mobbing und Gewalt sind leider fester Bestandteil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. In der Schule, im Verein, in der Jugendgruppe oder in der Nachbarschaft: Kinder können Opfer werden. Sie können aber auch sensibilisiert werden, nicht weggucken, agieren und in ihrer Lebenswelt aktiv werden.
Die Kinder der Malteser Jugend und des KEC „Die Haie" e.V. haben sich auf Regeln und Werte geeinigt, die sie bewusst in ihren Vereinen und darüber hinaus umsetzen wollen. Somit werden die Organisationen und jedes einzelne Kind zu Botschaftern gegen Mobbing und Gewalt.
Wir haben Vorbildcharakter
Oft genug wird in Sportvereinen oder Jugendgruppen aus falschen Werten heraus Mobbing und Gewalt geduldet. Nicht so beim KEC e.V. oder der Malteser Jugend: Mit der Fair Play-Charta sprechen sie sich klar aus. Harter Sport – ja, bitte. Aber fair! Gewinnen – ja, bitte. Aber fair! Spaß haben – ja, bitte. Aber nicht auf Kosten eines anderen Kindes.
Wir sind Multiplikatoren
Wir sind fest entschlossen, unseren Gewinn nicht für uns zu behalten. Im Gegenteil: Wir wollen der Welt mitteilen, was wir erreicht haben und sie für unsere Idee gewinnen.
Durch unsere Aktionen möchten wir sowohl Eishockeyfans und Malteser Jugendgruppen aus Köln, aber auch aus ganz Deutschland erreichen. Aber nicht nur die: Alle Sportvereine und Jugendorganisationen sollen zum Nachdenken und zum Handeln gegen Mobbing und Gewalt animiert werden.
Wir sind keine Eintagsfliege
Unsere Aktion wäre nicht erfolgreich, wenn wir uns darauf beschränken würden, den Status quo zu erhalten. Das Ziel beider Organisationen muss sein, immer wieder aufeinander zu zugehen und über viele Jahre hinweg mit neuen Kindern und spannenden Aktionen den Fair Play-Gedanken immer wieder weiterzugeben.
Wir zeigen, dass Grenzen in Wirklichkeit Chancen sind
Die Kooperation zwischen der Malteser Jugend und dem KEC „Die Haie" e.V. war ohne Frage ein Experiment, denn es war nicht absehbar, ob die Kinder der jeweiligen Organisation überhaupt einen Zugang zueinander finden würden.
Doch es zeigte sich, dass diese Befürchtungen lediglich Grenzen in den Köpfen Erwachsener waren!
Die Kinder und Jugendlichen, welche sich für die bisherigen Aktionen gemeldet hatten, zeigten keinerlei Scheu voreinander und stellten rasch fest, dass sich ihre in den unterschiedlichen Lebenswelten gemachten Erfahrungen ergänzen und nicht abstoßen. Dass sie viele Dinge von verschiedenen Standpunkten aus betrachten, aber in Sachen „Mobbing" und „Gewalt" einer Meinung waren.
Wir können also als Vorbild ein Beispiel dafür geben, dass vereinsübergreifend erfolgreich mit Kindern und Jugendlichen über sensible Themen gesprochen werden kann – und dass eine Zusammenführung von Organisationen aus verschiedenen Bereichen vor allem eines ist: bereichernd und motivierend!
Wir sorgen für starke Kinder - aktiv
Sportvereine und Jugendgruppen sind Orte, in denen Kinder ihre Werte erfahren und erlernen. Sie sind Orte, in denen Sport getrieben und die Gesundheit erhalten wird.
Ein Highlight der Erarbeitung der Fair Play-Charta war die Erkenntnis der Kinder, dass ihnen die Freundschaften in Verein und Gruppe ein festes Gefüge gibt, welches sie stark macht und gegen Mobbing immunisiert. Sie werden stark im Geiste, denn sie wissen immer, dass es Menschen gibt, die sie wertschätzen und die sie respektieren.
Unterstützt werden soll dieses Empfinden durch das aktive Bemühen des Gesamtvereins um Themen wie „Mobbing" und „Gewalt". Kinder, die diese erfahren (haben) erkennen, dass hier Gemeinschaften existieren, die sich deutlich DAGEGEN aussprechen und diese Werte sogar verbriefen.
So sorgen die Malteser Jugend und der KEC „Die Haie" e.V. durch ihr gemeinsames Engagement für starke, selbstbewusste Kinder.
Köln, Olympia-Schule
Wir die Olympia- Schule sollten die FiFP-Trophy 2012 gewinnen, weil wir durch unsere wöchentlich und jährlich stattfindenden Projekte und Aktionen alle Schüler egal welcher Hautfarbe und Herkunft immer wieder darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist fair miteinander umzugehen und den anderen zu respektieren. Auch unser Schulsong spiegelt das wieder, in dem wir singen, dass wir Hand in Hand durch die Schulzeit gehen und jeden einzelnen respektieren.
Mit unseren Projekten, die nachhaltig Wirkung zeigen, schaffen wir ein Klima gegen Gewalt und Mobbing an der Olympia-Schule.
Laichingen, Anne Frank Realschule
Wir sind sehr vielseitig engagiert in Sachen faires Miteinander und in der Vorbeugung von Straftaten. Kurz nochmal eine Übersicht über unsere Aktivitäten:
Lippstadt, Grundschule An der Pappelallee
Mettmann, Städt. GGS Herrenhauser Str.
Unser Konzept ist schlüssig. Wir wollen keine kurzfristigen Erfolge sondern setzen auf Nachhaltigkeit. Dafür arbeitet das gesamte Kollegium und die Elternschaft. Die theoretischen und die praktischen Angebote / Programme bauen auf einander auf und ergänzen sich.
München, Samuel-Heinicke-Schule
München, Städt. Ludwig-Thoma-Realschule Rugby an der Städt. Ludwig-Thoma-Realschule
- Ein hartes Spiel mit fairen Spielern -
Ein Projekt der Klasse 8 a im Bereich Sport
Naila, Hochfranken-Gymnasium Naila
In nur relativ wenigen Stunden, die uns für das Projekt zur Verfügung standen, haben wir doch sehr viel gelernt.
Neumarkt i.d.OPf., Willibald-Gluck-Gymnasium
Im Mittelgrund unserer Arbeit, Aktionen und Aktivitäten stehen zwei Dinge: (1) Es ist alles immer Hand gemacht. (2) Uns geht es um eine faires, friedliches und gerechtes Miteinander, in dem man einander hilft, also hinsieht und sich einmischt. Deshalb sind wir von unserem Einsatz überzeugt und hoffen, dass auch andere das richtig gut finden!
Zunächst zu (1): Wir hoffen, dass wir selbst, indem wir als Schüler für Schüler aktiv werden, glaubwürdig sind und deshalb besonders motivieren. Was wir machen, erarbeiten wir uns selbst. Dabei wollen wir durch unsere enge Zusammenarbeit mit den Schüler/innen der Mittelschule in Berg auch zeigen: Wir alle sind gleich, wir alle sind eins. Denn Mobbing zu entgegnen ist eben eine gemeinsame Aufgabe. Nur gemeinsam können wir stark sein. Beispiel Sportverein: Dort ist auch egal, welche Schule einer besucht. So lernen wir voneinander und miteinander, und die Projekte machen natürlich auch viel mehr Spaß.
Nun aber zu (2): Rechtsradikale, Exremisten, Fundamentalisten, Gewalttätige, aktive Mobber und solche die Mobbing durch ihr Nichtstun unterstützen, sie alle schüren Angst und vergiften die Atmosphäre. Wir wollen aber an einer Schule und in einer Welt leben, in denen das Klima geprägt ist von Angstfreiheit, gegenseitigem Vertrauen und der Verantwortung für andere.
Deshalb setzen wir uns ein! Damit unsere Aktionen möglichst lange in Erinnerung bleiben, beginnen wir schwerpunktmäßig mit den 5. Klassen an unserem Gymnasium. An ihre Erinnerungen können wir oder andere später anknüpfen. Gerade sie wollen wir als allererste stark machen ... Auch im Rahmen von „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“.
Nieheim, Peter-Hille-Schule / Schule am Holsterberg
Weil wir helfen wollen, Gewalt zu vermeiden
Ravensburg , Werkrealschule Kuppelnau
Rüsselsheim, Gustav-Heinemann-Schule
Weil wir die Theorie auch in die Praxis umsetzen!
Das heißt, es gibt relativ wenige eskalierende Konflikte oder Formen von Ausgrenzung an der Schule. Die soziale Kompetenz der SuS, die an den „zuliefernden“ Schulen bereits durch entsprechende Programme gefördert wird, kommt im täglichen Umgang miteinander zum Tragen und wird weiterhin gestärkt.
Spremberg, Heidegrundschule Spremberg
Klein, aber oho!
Wir sind eine kleine Grundschule, die alle sozialen Aspekte des Lebens für die Kinder lebendig werden lässt.
Sport
Sprache und Literatur
Musik und Kunst
Solidarität
Faires Miteinander
Entfaltung der Persönlichkeit
Probleme mit Gewalt, Hinterhältigkeit , Egoismus und anderem unsozialen Verhalten haben natürlich viele Schulen. Doch wir denken , wir haben mit diesen und anderen Aktivitäten in diesem Schuljahr tolle Ergebnisse erreicht :
Begleiten Sie uns zu Sportwettkämpfen, bei denen wir fair kämpfen!
Besuchen Sie die 5. Klasse , wenn Sie demokratisch über die Würdigung und Tadelung des Verhalten aller diskutiert und beurteilt!
Begleiten Sie einen Tag lang unsere Schüleraufsicht, es wird Ihnen Spaß machen!
Seien Sie dabei beim nächsten Mosambikbasar! Sie werden beeindruckt sein!
Messen Sie sich faustlos mit unseren Schülern!
Stolberg, GtHS Kogelshäuserstraße
Die KSN setzen sich seit fast zehn Jahren mit sehr viel Engagement für die Schule, die Schülerinnen und Schüler und auch für die Stadt Stolberg ein.
Unter uns sind viele, die nicht „normiert“ sind.
Bei uns kann man sein, wie man ist.
Wir grenzen nicht aus.
Wir gucken aber genau hin und sind sozial engagiert!
Über euer Voting für uns würden wir uns wahnsinnig freuen.
Straubing, Ludwigsgymnasium Straubing
Fair Play am Ludwigsgymnasium
Warum wir gewinnen möchten … Leitideen unseres Handelns
Wir haben an uns den Anspruch, langfristig wirksame Veränderungen zu erzielen.
Wir überprüfen die Wirksamkeit unserer Maßnahmen sorgfältig.
Mit der Strategie der kleinen Schritte sind wir auf dem Weg zu einer „sozialwirksamen Schule“. Der Prozess geht weiter. Dazu wollen wir die vorhandenen Ressourcen mit Beratungsnetzwerk und den Streitschlichtern in die Weiterentwicklung einbeziehen.
Unsere Vision ist es, dass alle am Schulleben Beteiligten im Sinne von „Fair Play“ gewaltfrei miteinander umgehen und jeder Einzelne seine Weg zum Abitur im Klima der Wertschätzung und Unterstützung gehen kann.
Übach-Palenberg, Willy-Brandt-Gesamtschule
Fairness gilt an der Willy-Brandt-Gesamtschule Übach-Palenberg!
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begegnen wir uns! |
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bieten wir allen an! |
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gehen wir miteinander um |
Walsrode, Felix-Nussbaum-Schule
Wesel, Gesamtschule am Lauerhaas